Gehe zum Navigationsbereich Gehe zum Inhalt
Landschaftsbild
Zur Startseite - Gemeinde Schlierbach
  • Startseite
  • Suche
  • Übersicht
  • Kontakt
  • Impressum
  • Hilfe
  • Begrüßung
  • Info über Schlierbach
  • Rathaus & Service
    • Gemeinderat
      • Gemeinderatssitzungen
      • Protokolle
    • Die Gemeinde und ihre Einrichtungen
    • Was erledige ich wo?
    • Ortsrecht
    • Steuern und Gebühren
    • Formularservice
    • Bodenrichtwerte
    • Müllentsorgung
    • Kontakt
    • Behördenwegweiser
    • Aus dem Gemeindeleben
    • Impressum
  • "Schlierbach 2020" / "EULE"
  • Schulen und Kindergärten
  • Volkshochschule
  • Kirchen, Kultur und Vereine
  • Jugend, Gesundheit und Soziales
  • Freizeit
  • Ortsplan
  • Bauplatzangebote
  • Gewerbe
  • Fotos
Übersichtsseite

25.06.2008 Aus der Gemeinderatssitzung vom 26. Mai 2008



 

Sanierung des Kunstsandrasen

 

Der Kunstsandrasenplatz wurde 1987 zusammen mit den leichtathletischen Anlagen gebaut. Inzwischen ist der Spielfeldbereich weitgehend abgenutzt, die Lebensdauer des Belags liegt  deutlich über dem ursprünglich prognostizierten Zeitraum. Der Gemeinderat hat jedoch sich bereits im vergangenen Jahr ausführlich mit den auf dem Markt üblichen Belägen befasst. Entschieden hat sich das Gremium für einen Kunstrasen der Firma Desso in „gekräuselter“ Ausführung. Die Verfüllung des Kunstrasens erfolgt mit einem Sandgummigranulatgemisch Sowohl im Spielfeldbereich als auch im angrenzenden Verkehrsbereich kam es in den letzten Jahren zu deutlichen Setzungen, so dass für die elastische Decke eine zusätzliche Ausgleichsschicht erforderlich ist und der angrenzende Pflasterbereich teilweise neu verlegt werden muss. Die Kosten belaufen sich nach Schätzung von Landschaftsarchitekt Lengtat auf ca. 344.000,00 €. Bei dem ausgewählten Belag ist gegenüber anderen Belegen ein deutlich geringerer Pflegeaufwand erforderlich, der Planer rechnet jedoch mit ca. 25.000,00 € jährlich. Zu diesem Thema wird sich die Verwaltung und der Gemeinderat gesondert befassen, um eine kostengünstige Lösung zu finden. Die Gemeinde investiert wieder einen sehr hohen Betrag in das örtliche Sportstättenangebot, deshalb wurde im Gemeinderat der Wunsch geäußert, in das Projekt Eigenleistungen mit einzubringen. Dazu konnte Bürgermeister Paul Schmid von einer grundsätzlichen Bereitschaft des TSV Schlierbach berichten. 

 

Die Sanierung wir in den nächsten Tagen ausgeschrieben, mit einem Bauauftrag ist noch vor den Sommerferien geplant, sodass die Sanierung noch im September bzw. Oktober 2008 angegangen werden kann.

 

 

Kolumbarien auf dem Friedhof

 

Die Bestattung in Urnenwänden oder in Urnenstelen wird immer mehr nachgefragt, auch in Schlierbach wurde diese Form der Aufbahrung immer öfters gewünscht. In letzter Zeit entstanden auf Grund der allgemeinen Nachfrage in vielen Friedhöfen Urnenwände oder Urnenstelen. Landschaftsarchitekt Lengtat wurde beauftragt den bestehenden Friedhofsplan umzuarbeiten und Alternativvorschläge zu entwickeln. Der Gemeinderat entschied sich mehrheitlich für einen Standort an der südlichen Mauer, unweit der bestehenden Container. Im nächsten Schritt werden entsprechend gestaltete Friedhöfe besichtigt und gute Beispiele in den bestehenden Entwurf eingearbeitet, so dass eine ansprechende Lösung entsteht. Der Planer rechnet langfristig mit ca. 120 Urnennischen, kurzfristig sollen jedoch nur 40 bis 60 Urnennischen realisiert werden. Im entgültigen Ausbau wird die Anlage für ein Kolumbarium ca. 82.000,00 € kosten. Die Baudurchführung ist im Jahr 2009 angedacht.

 

 

Öffentliche Grünfläche im Bereich Seestraße/Ahornweg

 

Entsprechend dem Bebauungsplan ist im Einmündungsbereich Seestraße/Ahornweg eine öffentlich Grünfläche ausgewiesen. Nachdem die Gemeinde die erforderlich Grundstücksfläche erwerben konnte, ist eine Realisierung der Grünfläche voraussichtlich Anfang 2009 geplant. Dazu lag dem Gremium ein Entwurf von Landschaftsarchitekt Lengtat vor, der im Technischen Ausschuss überarbeitet wurde. Danach soll der ursprüngliche Brunnen wieder reaktiviert werden. Der Höhenunterschied wird durch Natursteine ausgeglichen und geschickt für Sitzgelegenheiten genutzt. Mit der Reaktivierung des Brunnens soll die Tradition der örtlichen Brunnenstandorte dokumentiert werden. Das Gremium hat dem mit ca. 22.000,00 € angesetzten Projekts zugestimmt.

 

 

Sanierung an der Grund- und Hauptschule

 

An der Westfassade an der Grund- und Hauptschule haben sich Algen festgesetzt, die das Gesamtbild erheblich beeinträchtigen. Weitaus problematischer sind die Schäden am Blechdach des sogenannten Neubaus. Bereits im vergangenen Jahr mussten notdürftige Reparaturen vorgenommen werden, damit kein Wasser in das Gebäude eindringen konnte. In den Sommerferien sollen nunmehr das Blechdach erneuert bzw. die Westfassade im betroffenen Teil saniert werden. Ausbesserungsarbeiten sind auch am Flachdach des Hauptgebäudes und am Kamin erforderlich. Dazu hat der Gemeinderat in der Sitzung die Putz- und Stuckarbeiten an die Firma Schaufler aus Weilheim zum Angebotspreis von 16.377,97 € vergeben. Den Holzbau mit den entsprechenden Klempnerarbeiten führt die Firma Ivsic aus Schlierbach zum Angebotspreis von 108.003,21 € aus. Zusätzlich entstehen noch Wartungs- und Reparaturarbeiten am Dach des Hauptgebäudes bzw. am Kamin mit 16.481,14 €. Weitere Kosten für Blitzschutz und Schneefanggitter kommen hinzu. Sobald das Energiegutachten für die Schule vorliegt werden die weiteren Sanierungsarbeiten an der Grund- und Hauptschule festgelegt.



Übersichtsseite
Seite drucken
Seite verschicken
zurück nach oben