Coronavirus: Schlierbach

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Herzlich willkommen in der
Gemeinde Schlierbach

Informationen zum Coronavirus

Auf dieser Seite finden Sie weitere Informationen zum Coronavirus. Inhalte aus älteren Meldungen entsprechen evtl. nicht mehr dem aktuellen Stand.

Abstand halten und Kontakte reduzieren – auch auf Kinderspielplätzen!

Die Sonne strahlt, die Temperaturen steigen und jeden zieht es in die Natur und auf die Spielplätze. Gemäß der aktuellen Corona-Verordnung des Landes dürfen Spielplätze geöffnet bleiben, allerdings sind dort die geltenden Abstandsvorschriften und Kontaktbeschränkungen zwingend einzuhalten. In den letzten Tagen wurde leider vermehrt gemeldet, dass dies nicht immer und überall der Fall war. Wir weisen nochmals mit Nachdruck auf die geltenden Regeln hin. Nur mit einem disziplinierten Verhalten kann eine Schließung der Spielplätze wie im vergangenen Jahr verhindert werden.

Die Abstandsvorschriften gelten nach wie vor im öffentlichen Raum. Sollten die Abstandsregeln nicht eingehalten werden können, ist zwingend eine Maske zu verwenden. Auch an Plätzen an denen sich ein Zusammenkommen von mehreren Personen nicht vermeiden lässt (Wochenmarkt, Fußwege, beim Abholen von Kindern aus den Kindertageseinrichtungen)  ist ein entsprechender Mund-Nasen-Schutz zu verwenden.

Öffnungen im Bildungs- und Betreuungsbereich (18.02.2021)

In einem Schreiben vom 11. Februar teilt die Kultusministerin des Landes Baden-Württemberg mit, dass die Kindertageseinrichtungen ab Montag, dem 22. Februar zum Regelbetrieb unter Pandemiebedingungen zurückkehren können. Das bedeutet, dass in allen drei Einrichtungen der Gemeinde alle Kinder ihren Betreuungsplatz wieder in Anspruch nehmen dürfen. In der Konsequenz wird dann auch keine Notbetreuung mehr angeboten.

Grundsätzlich gelten wieder die gleichen Regeln für den Betrieb, die bereits vor der Schließung im Dezember 2020 maßgeblich waren, z.B. Vermeidung von Kontakten unter den Erwachsenen, Hygienekonzepte, möglichst konstant zusammengesetzte Gruppen.

Trotz der sich abzeichnenden positiven Entwicklung haben wir leider noch immer ein aktives Infektionsgeschehen. Dies ist die eine Seite…

Auf der anderen Seite ist allen Beteiligten klar, dass Kinder die Begegnung mit Gleichaltrigen und die Begleitung und Zuwendung der pädagogischen Fachkräfte für eine gesunde Entwicklung dringend brauchen. 

Vor diesem Hintergrund haben nun alle Eltern die schwierige Aufgabe, im Interesse ihrer Kinder, in großer Verantwortung und mit Sorgfalt abzuwägen, ob sie den Betreuungsplatz für ihr Kind ganz/teilweise/gar nicht in Anspruch nehmen wollen. 

Aufgrund der fortdauernden Schließung der Kindertageseinrichtungen im Februar, wird in Schlierbach der Abbuchungslauf für den Gebühreneinzug für einen weiteren Monat gestoppt. Die Gebühren für März 2021 werden also nicht eingezogen.

  

Erneute Änderung der Corona-Verordnung (17.02.2021)

Mit Beschluss vom 13. Februar 2021 hat die Landesregierung die Corona-Verordnung erneut geändert. Die Änderungen treten am 15. Februar 2021 bzw. 22. Februar 2021 in Kraft. Die wichtigsten Änderungen sind:

  • Verlängerung der Verordnung bis 7. März 2021.
  • Kitas und Schulen bleiben bis zum 21. Februar 2021 geschlossen.
  • Grundschulen sollen ab dem 22. Februar im Wechselunterreicht starten. Die Präsenzpflicht bleibt aber weiterhin ausgesetzt. Kinder, die nicht am Präsenzunterricht teilnehmen, bekommen von der Schule Lernmaterialen für den Heimunterricht.
  • Kitas und Kinderbetreuung sollen ab dem 22. Februar in den Regelbetrieb unter Pandemiebedingungen starten.
  • Weiterführende Schulen bleiben zunächst bis zum 7. März im Fernunterricht.
  • Friseurbetriebe sollen ab 1. März wieder öffnen können, wenn es das Infektionsgeschehen zulässt.
  • Regelungen für den Ablauf der Landtagswahl wurden festgelegt.

Mehr Informationen zu den neuen Regelungen finden Sie auf der Homepage des Landes.

Die aktuelle Corona-Verordnung kann hier heruntergeladen werden.

Erneute Änderung der Corona-Verordnung (11.02.2021)

Erneute Änderung der Corona-Verordnung
Bund und Länder haben entschieden, im Zuge der Pandemiebekämpfung den bestehenden Lockdown bis vorerst 07.03.2021 zu verlängern. Der Grund für die Verlängerung sind die neuaufgetretenen Virusvarianten, vor Allem aber die britische Virusvariante B1.1.7. Würden deshalb alle ergriffenen Maßnahmen zu früh gelockert werden, kann dies fatale Folgen in Form einer dritten Welle haben.

Auf Grund der zurückgehenden Neuinfektionen hat der Verwaltungsgerichtshof in Mannheim die landesweiten Ausgangsbeschränkungen gekippt. Das Land hat hierauf mit einer Änderung der Corona-Verordnung reagiert und die Ausgangssperre aufgehoben. Landkreise, die in Baden-Württemberg weiterhin über einem Inzidenzwert von 50 liegen, können Ausgangsbeschränkungen für den jeweiligen Landkreis per Allgemeinverfügung erlassen. Für den Landkreis Göppingen ist dies aktuell nicht der Fall. Bitte informieren Sie sich, ob eine solche Verfügung evtl. im Landkreis Ihres Arbeitsorts erlassen wurde oder erlassen wird.

Ab dem 01.03.2021 sollen Friseure unter Hygieneauflagen wie medizinische Masken, Steuerung des Zutritts und im Voraus fest vergebenen Terminen wieder öffnen dürfen.

Mehr Informationen zu den neuen Regelungen finden Sie auf der Homepage des Landes.

Die aktuelle Corona-Verordnung kann hier heruntergeladen werden.

Öffnung von Kindertageseinrichtungen und Grundschulen
Die Öffnung der Kindertageseinrichtungen und Grundschulen haben für das Land oberste Priorität. Welches Konzept die Landesregierung hier vorliegen wird, ist uns derzeit noch nicht bekannt. Wir werden Sie auf gewohnte weise informieren, sobald uns hierzu weitere Informationen vorliegen.

Rathaus weiterhin geschlossen
Das Rathaus bleibt zur Vermeidung aller nicht unbedingt erforderlichen Kontakte weiterhin geschlossen. In dringenden Fällen nehmen Sie bitte telefonisch (Tel. 970060) oder per E-Mail (gemeinde@schlierbach.de) Kontakt mit uns auf. Hierfür bitten wir um Verständnis.

Kindertageseinrichtungen und Schule weiterhin geschlossen (28.01.2021)

Ministerpräsident Kretschmann hat soeben mitgeteilt, dass Schulen und Kindertagesstätten weiterhin geschlossen bleiben. „Für die Schulen und die Kitas gelten die bisherigen Maßnahmen bis zum 15. Februar fort. Da ab dem 15. Februar an den meisten Schulen aufgrund der beweglichen Ferientage Fastnachtsferien sein werden, gelten die Maßnahmen faktisch bis zum 21. Februar“, so Kretschmann über das weitere Vorgehen. Eine Notbetreuung wird weiterhin wie gewohnt in den Kindertagesstätten und der Grundschule angeboten. Das aktuelle Anmeldeformular für die Kindertageseinrichtungen finden Sie hier.

Erneute Änderung der Corona-Verordnung (25.01.2021)

Bund und Länder haben entschieden, im Zuge der Pandemiebekämpfung den bestehenden Lockdown bis vorerst 14.02.2021 zu verlängern. Die Landesregierung hat daraufhin weitere Maßnahmen zur Eindämmung des Virus beschlossen und die Rechtsverordnung über infektionsschützende Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Coronavirus (Corona-Verordnung) erneut geändert.

Seit 25.01.2021 gilt eine verschärfte Maskenpflicht. In folgenden Bereichen muss künftig eine medizinische Maske anstelle der „Alltagsmaske“ getragen werden. Unter medizinischen Masken sind OP-Masken (DIN EN 14683:2019-10) oder FFP2 (DIN EN 149:2001) respektive Masken der Normen KN95/N95 zu verstehen.

  • Bei der Nutzung des öffentlichen Personenverkehrs, insbesondere in Eisenbahnen, Straßenbahnen, Bussen, aber auch bereits an Bushaltestellen oder an Bahnsteigen.
  • In Arztpraxen
  • Der Zutritt zu Pflegeeinrichtungen und Krankenhäusern ist nur mit FFP2-Maske respektive KN95- oder N95-Masken erlaubt.
  • Im Einzelhandel
  • In Arbeits- und Betriebsstätten sowie Einsatzorten
  • Während Veranstaltungen von Religions-, Glaubens- und Weltanschauungs-gemeinschaften zur Religionsausübung.
  • Kinder bis einschließlich 14 Jahre dürfen weiter Alltagsmasken tragen.
  • Kinder bis einschließlich 5 Jahre sind weiter von der Maskenpflicht ausgenommen.

Mehr Informationen zu den neuen Regelungen finden Sie auf der Homepage des Landes.

Die aktuelle Corona-Verordnung kann hier heruntergeladen werden.

Hier finden Sie zusätzlich eine detaillierte Übersicht der aktuellen Regelungen (Stand 26.01.2021).

Kindertageseinrichtungen und Schule
Bislang gibt es keine Informationen des Landes, ab wann Kindertageseinrichtungen und Schulen wieder (schrittweise) öffnen dürfen. Bis zu einer Entscheidung wird daher wie gewohnt eine Notbetreuung in den Kindertagesstätten und der Grundschule angeboten. Das aktuelle Anmeldeformular für die Kindertageseinrichtungen finden Sie hier

Elternbeiträge für die Kindertagesstätten und die Grundschulbetreuung
Der Gemeinderat hat in seiner Sitzung am 25.01.2021 über die Erhebung von Gebühren während der Pandemiezeit beraten. Details zu den getroffenen Beschlüssen finden Sie im aktuellen Gemeinderatsbericht v. 25.01.2021.

Rathaus weiterhin geschlossen
Das Rathaus bleibt zur Vermeidung aller nicht unbedingt erforderlichen Kontakte weiterhin geschlossen. In dringenden Fällen nehmen Sie bitte telefonisch (Tel. 970060) oder per E-Mail Kontakt mit uns auf. Hierfür bitten wir um Verständnis.

Entwicklung in Schlierbach: Rückgang der Corona-Fallzahlen
In den letzten Tagen ist die Anzahl an Corona-Neuinfektionen bundesweit zurück gegangen, so auch in Schlierbach. Erfreulicherweise befinden sich aktuell nur wenige Personen in Schlierbach in häuslicher Quarantäne.

Nachbarschaftshilfe: Wir helfen gerne!
Vor allem für Ältere und Menschen mit Vorerkrankungen kann das Coronavirus eine große Gefahr darstellen. Wir bieten daher weiterhin Unterstützung bei Besorgungen bzw. Einkäufen an. Bitte melden Sie sich bei Bedarf unter der eigens eingerichteten Telefonnummer: 0175 / 6305668. Bitte scheuen Sie sich nicht, es stehen genug Personen zur Verfügung, die Ihnen gerne behilflich sind.

 

Kindertageseinrichtungen und Schule weiterhin geschlossen (14.01.2021)

Die Landesregierung hat heute mitgeteilt, dass die Kindertageseinrichtungen sowie die Schulen aufgrund der weiterhin hohen Infektionszahlen bis mindestens 31.01.2021 geschlossen bleiben. Für Abschlussklassen gelten wie bislang Ausnahmeregelungen.

Eine „Notbetreuung“ in den einzelnen Einrichtungen wird natürlich weiterhin gewährleistet. Diese soll jedoch ausschließlich dann in Anspruch genommen werden, wenn dies zwingend erforderlich ist, d.h. eine Betreuung auf keine andere Weise sichergestellt werden kann.

Bitte wenden Sie sich für eine Notbetreuung in den Kindertageseinrichtungen an Frau Freitag (Tel. 97006-23 bzw. per E-Mail: r.freitag(@)schlierbach.de). Das aktuelle Anmeldeformular für die Notbetreuung finden Sie hier.

Für die Notbetreuung der Grundschüler wenden Sie sich bitte direkt an die Schule (Tel. 734044 bzw. per Mail: poststelle((@))04114479.schule.bwl.de).

Wie im Frühjahr 2020 soll landesweit einheitlich geregelt werden, wie mit Gebühren für Kitas und der Schülerbetreuung umgegangen wird. Sobald es hierzu weitere Informationen gibt, informieren wir darüber.

Erneute Änderung der Corona-Verordnung (11.01.2021)

Änderung der Corona-Verordnung: Lockdown bis Ende Januar verlängert
Bund und Länder haben sich vor einigen Tagen geeinigt, den bestehenden Lockdown bis vorerst 31.01.2021 zu verlängern und teilweise zu verschärfen. Die Landesregierung hat daraufhin die Rechtsverordnung über infektionsschützende Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Coronavirus (Corona-Verordnung) erneut geändert. Die Änderungen sind am heutigen Montag, 11.01.2021 in Kraft getreten.

Mehr Informationen zu den neuen Regelungen finden Sie auf der Homepage des Landes.

Die aktuelle Corona-Verordnung kann hier heruntergeladen werden.

Hier finden Sie zusätzlich eine detaillierte Übersicht über die verschiedenen geschlossenen bzw. offenen Einrichtungen oder Aktivitäten (Stand 08.01.2021).

 

Kindertageseinrichtungen
Die seit dem 16.12.2020 bis zum Ende der Weihnachtsferien am 10.01.2021 geltenden Regelungen zur Schließung der Kindertageseinrichtungen werden zunächst bis zum 17.01.2021 fortgeführt. Über eine Öffnung ab dem 18.01.2021 wird die Landesregierung in den nächsten Tagen nach Vorliegen verlässlicher Infektionszahlen entscheiden.

Eine „Notbetreuung“ in den einzelnen Einrichtungen wird natürlich weiterhin gewährleistet. Diese soll jedoch ausschließlich dann in Anspruch genommen werden, wenn dies zwingend erforderlich ist, d.h. eine Betreuung auf keine andere Weise sichergestellt werden kann. Bitte wenden Sie sich in diesem Fall an Frau Freitag (Tel. 97006-23 bzw. per E-Mail: r.freitag(@)schlierbach.de).

 

Schule
Um der weiter zunehmenden Ausbreitung des Virus SARS-CoV-2 entgegenzuwirken, werden bis zum 31.01.2021 auch die Schulen weiterhin grundsätzlich geschlossen. Für Abschlussklassen gelten Ausnahmeregelungen. Davon abweichend ist eine Öffnung der Grundschulen evtl. ab 18.01.2021 nach Vorliegen verlässlicher Infektionszahlen möglich. Hierüber wird die Landesregierung in den nächsten Tagen entscheiden. Die Inanspruchnahme der bisherige Notbetreuung für die Grundschule wird weiterhin möglich sein. Bitte wenden Sie sich hierzu direkt an die Schule (Tel. 734044 bzw. per Mail: poststelle(@)04114479.schule.bwl.de).

 

Betreuungsgebühren
Wie im Frühjahr 2020 soll landesweit einheitlich geregelt werden, wie mit Gebühren für Kitas und der Schülerbetreuung umgegangen wird. Sobald es hierzu weitere Informationen gibt, informieren wir darüber.

 

Rathaus weiterhin geschlossen
Das Rathaus bleibt zur Vermeidung aller nicht unbedingt erforderlichen Kontakte weiterhin geschlossen. In dringenden Fällen nehmen Sie bitte telefonisch (Tel. 970060) oder per E-Mail (gemeinde(@)schlierbach.de) Kontakt mit uns auf. Hierfür bitten wir um Verständnis.

 

Nachbarschaftshilfe: Wir helfen gerne!
Vor allem für Ältere und Menschen mit Vorerkrankungen kann das Coronavirus eine große Gefahr darstellen. Wir bieten daher weiterhin Unterstützung bei Besorgungen bzw. Einkäufen an. Bitte melden Sie sich bei Bedarf unter der eigens eingerichteten Telefonnummer: 0175 / 6305668. Bitte scheuen Sie sich nicht, es stehen genug Personen zur Verfügung, die Ihnen gerne behilflich sind.

Lockdown bis Ende Januar verlängert (07.01.2021)

Lockdown bis Ende Januar verlängert
Am 05.01.2021 fand wieder eine Ministerpräsidentenkonferenz mit der Bundeskanzlerin statt. Da die täglichen Neuinfektionen trotz des seit Dezember bestehenden Lockdowns weiterhin auf einem hohen Niveau sind, werden die aktuellen Corona-Maßnahmen verlängert und teilweise angepasst. Die Landesregierung wird die Besprechungsergebnisse der Ministerpräsidentenkonferenz in den nächsten Tagen konkretisieren. Sobald es hierzu offizielle Neuigkeiten gibt, werden wir auf gewohnte Weise informieren. Folgendes können wir jedoch schon mitteilen:

 

Kindertageseinrichtungen
Die seit dem 16.12.2020 bis zum Ende der Weihnachtsferien am 10.01.2021 geltenden Regelungen zur Schließung der Kindertageseinrichtungen werden zunächst bis zum 17.01.2021 fortgeführt. Über eine Öffnung ab dem 18.01.2021 wird die Landesregierung im Laufe der nächsten Woche nach Vorliegen verlässlicher Infektionszahlen entscheiden.

Eine „Notbetreuung“ in den einzelnen Einrichtungen wird natürlich weiterhin gewährleistet. Diese soll jedoch ausschließlich dann in Anspruch genommen werden, wenn dies zwingend erforderlich ist, d.h. eine Betreuung auf keine andere Weise sichergestellt werden kann. Das Anmeldeformular für die Notbetreuung finden Sie hier.

 

Schule
Um der weiter zunehmenden Ausbreitung des Virus SARS-CoV-2 entgegenzuwirken, werden bis zum 31.01.2021 auch die Schulen weiterhin grundsätzlich geschlossen. Davon abweichend ist eine Öffnung der Grundschulen evtl. ab 18.01.2021 nach Vorliegen verlässlicher Infektionszahlen möglich. Hierüber wird die Landesregierung im Laufe der nächsten Woche entscheiden. Die Inanspruchnahme der bisherige Notbetreuung für die Grundschule wird weiterhin möglich sein. Bitte wenden Sie sich hierzu direkt an die Schule (Tel. 734044 bzw. per E-Mail: poststelle(@)04114479.schule.bwl.de).

 

Dezentrale Sammelstellen für Weihnachtsbäume
Die gewohnte Christbaumsammlung kann dieses Jahr leider nicht stattfinden. Die Gemeinde hat daher kurzfristig acht Sammelstellen für Weihnachtsbäume im Gemeindegebiet eingerichtet. Nähere Informationen finden Sie hier.

Verschärfung der „Corona-Verordnung“ (12.12.2020)

Verschärfung der „Corona-Verordnung“ (gültig ab Samstag, 12.12.2020)
Aufgrund der sich extrem verschärfenden pandemischen Lage hat das Landeskabinett gestern weitere Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie beschlossen. Die Regelungen wurden notverkündet und gelten seit dem heutigen Samstag. Im Wesentlichen beinhaltet die aktuelle Verordnung folgende Änderungen:

Landesweite Ausgangsbeschränkungen von 20 Uhr bis 5 Uhr. Der Aufenthalt außerhalb der eigenen Wohnung ist währenddessen nur aus triftigen Gründen erlaubt. Dies sind insbesondere:

  • Ausübung beruflicher Tätigkeiten einschließlich der Teilnahme ehrenamtlich tätiger Personen an Einsätzen von Feuerwehr, Katastrophenschutz und Rettungsdienst.
  • Inanspruchnahme medizinischer, pflegerischer, therapeutischer und veterinärmedizinischer Leistungen.
  • Begleitung von unterstützungsbedürftigen Personen und Minderjährigen.
  • Begleitung Sterbender und von Personen in akut lebensbedrohlichen Zuständen.
  • Handlungen zur Versorgung von Tieren, wie etwa Gassi gehen.
  • Der Besuch von Schulen, Kindertagesstätten und beruflichen sowie dienstlichen Bildungsangeboten.
  • Der Besuch von Veranstaltungen des Studienbetriebs.
  • Besuch von religiösen Veranstaltungen.
  • Besuch von privaten Feiern in der Zeit vom 23. bis 27. Dezember.
  • Ansammlungen die der Aufrechterhaltung des Arbeits-, Dienst- oder Geschäftsbetriebs, der öffentlichen Sicherheit und Ordnung oder der sozialen Fürsorge dienen.

Auch tagsüber gelten seit heute von 5 Uhr bis 20 Uhr Ausgangsbeschränkungen in ganz Baden-Württemberg. Der Aufenthalt außerhalb der eigenen Wohnung ist somit tagsüber ebenfalls nur aus triftigen Gründen erlaubt. Zu den oben genannten Gründen für die Nachtstunden, die auch am Tag gelten, kommen folgende hinzu:

  • Sport und Bewegung an der frischen Luft ausschließlich alleine, mit einer weiteren nicht im selben Haushalt lebenden Person oder mit Angehörigen des eigenen Haushalts.
  • Erledigung von Einkäufen.
  • Ansammlungen und private Veranstaltungen im privaten Raum mit Angehörigen des eigenen Haushalts oder maximal 5 Personen aus bis zu zwei Haushalten sowie Verwandten in gerader Linie und Partner; Kinder der jeweiligen Haushalte bis einschließlich 14 Jahre sind hiervon ausgenommen.
  • Besuch von Versammlungen nach Artikel 8 Grundgesetz.

Zudem gilt seit heute an öffentlichen Orten, also auf allen öffentlichen Plätzen, Gehwegen und Straßen, ein Ausschank- und Konsumverbot für alkoholische Getränke.

Da die Abholung von Essen bei Gaststätten nicht als triftiger Grund zum Verlassen der Wohnung gilt, ist ab sofort ab 20 Uhr nur noch ein Lieferdienst möglich.

Die Landesregierung hat für die nächsten Tage weitere Maßnahmen (Schließung von Friseuren, Schließung von öffentlichen und privaten Sportstätten, Einschränkungen von besonderen Verkaufsangeboten des Einzelhandels, …) angekündigt. Diese werden im Nachgang zur morgigen Ministerpräsidentenkonferenz mit der Bundeskanzlerin erwartet. Sobald es hierzu offizielle Neuigkeiten vom Land bzw. Bund gibt, werden wir wieder auf gewohnte Weise informieren.

Mehr Informationen zu den neuen Regelungen, insbesondere zu den Kontaktbeschränkungen, finden Sie auf der Homepage des Landes.

Die aktuelle Corona-Verordnung in der Fassung v. 12.12.2020 finden Sie hier.

Kindertageseinrichtungen und Schule
Die neue Corona-Verordnung enthält keine Änderungen der bisher geltenden Regelungen für die Kindertageseinrichtungen sowie den Schulbetrieb. Der Betrieb in den Einrichtungen kann daher zum jetzigen Zeitpunkt wie gewohnt weiter stattfinden. Auch die Betreuung außerhalb der Regelunterrichtszeit ist weiterhin möglich.

Rathaus ab sofort geschlossen
Das Rathaus bleibt zur Vermeidung aller nicht unbedingt erforderlichen Kontakte bis einschließlich 9. Januar geschlossen. In dringenden Fällen nehmen Sie bitte telefonisch (Tel. 970060) oder per E-Mail (gemeinde@schlierbach.de) Kontakt mit uns auf. Hierfür bitten wir um Verständnis.

Wunschbaum im Rathaus
Die weihnachtlich verpackten Geschenke der Aktion „Wunschbaum“ können nach telefonischer Terminvereinbarung bei Frau Beißer (Tel. 9700612) im Rathaus abgegeben werden.

Gemeinderatssitzung am 14.12.2020
Die öffentliche Gemeinderatssitzung am Montag, 14.12.2020 kann wie geplant um 19.00 Uhr in der Dorfwiesenhalle stattfinden. Aufgrund der aktuellen Situation wird diese Sitzung jedoch spätestens um 20.00 Uhr beendet.

Nachbarschaftshilfe: Wir helfen gerne!
Vor allem für Ältere und Menschen mit Vorerkrankungen kann das Coronavirus eine große Gefahr darstellen. Wir bieten daher weiterhin Unterstützung bei Besorgungen bzw. Einkäufen an. Bitte melden Sie sich bei Bedarf unter der eigens eingerichteten Telefonnummer: 0175 / 6305668. Bitte scheuen Sie sich nicht, es stehen genug Personen zur Verfügung, die Ihnen gerne behilflich sind.

Änderung der Corona-Verordnung zum 01.12.2020 (30.11.2020)

Bereits am 25.11.2020 hat sich die Bundeskanzlerin Angela Merkel mit den Ministerpräsidenten der Länder über die weiteren Maßnahmen bzw. die Fortführung bestehender Maßnahmen zur Bekämpfung der Corona-Pandemie verständigt.

Das Land Baden-Württemberg hat die Corona-Verordnung zum 01.12.2020 angepasst. Alle bisher gültigen Regelungen behalten bis zunächst 27.12.2020 ihre Gültigkeit. Es haben sich jedoch folgende Änderungen ergeben:

  • Reduzierung der zulässigen Kontakte. Es darf sich eine Person zusammen mit dem eigenen Haushalt mit maximal einem weiteren Haushalt oder mit Verwandten in erster Linie treffen, sofern sich nicht mehr als 5 Personen treffen. Kinder dieser Haushalte bis zur Vollendung des 15. Lebensjahres (d. h. bis einschließlich 14 Jahre) werden nicht mitgezählt.
  • Während der Weihnachtsfeiertage (23.12.2020 bis 27.12.2020) sind Ansammlungen und private Veranstaltungen gestattet mit insgesamt nicht mehr als 10 Personen aus verschiedenen Haushalten. Kinder dieser Haushalte bis zur Vollendung des 15. Lebensjahres (d. h. bis einschließlich 14 Jahre) werden nicht mitgezählt.
  • Ausweitung der Maskenpflicht: Das Tragen einer Maske ist ab sofort auch vor dem Ladengeschäft und auf der räumlich zugeordneten Parkfläche vorgeschrieben zudem in Fußgängerzonen, Einkaufsstraßen und auf belebten Wegen.
  • Ebenfalls besteht die Maskenpflichtam Arbeitsplatz, wenn der Mindestabstand von 1,50 Metern zu den Kolleginnen und Kollegen nicht eingehalten werden kann. Diese Regelung gilt auch für Arbeiten im Freien.

Geändertes Vorgehen bei der Benachrichtigung von Kontaktpersonen (18.11.2020)

Auf Grund der hohen Corona-Neuinfektionen unterstützt das Rathaus-Team seit Montag, 16.11.2020 das Gesundheitsamt bei der Benachrichtigung von Corona-Kontaktpersonen.

Was hat sich verändert? Welche Arbeit übernimmt weiterhin das Gesundheitsamt, welche Tätigkeit übernimmt die Gemeinde?

Weiterhin wird das Gesundheitsamt Göppingen die Kontakte der Corona-Positiven Personen ermitteln und Kontaktpersonen nachverfolgen. Hierbei wird seitens des Gesundheitsamts überprüft, über welchen Zeitraum und unter welchen Umständen ein Kontakt zu einem Corona-Positiven bestand.

Handelt es sich um einen engen Kontakt (face-to-face) über 15 Minuten oder befand sich die Person in einem geschlossenen Raum mit einer hohen Konzentration infektiöser Aerosole (z. B. 30 Minuten) zu einem Corona-Positiven, so ist diese Person „Kontaktperson Kategorie 1“.

Bisher wurden die Kontaktpersonen der Kategorie 1 direkt vom Gesundheitsamt Göppingen hierüber informiert. Auf Grund des hohen Aufkommens wird diese Benachrichtigung seit dem 16.11.2020 vom Rathaus-Team übernommen.

Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Gemeindeverwaltung werden die betroffenen Personen über den Kontakt zu einem Corona-Positiven informieren und zeitgleich die dadurch erforderliche Quarantäne anordnen. Um hier eine zeitnahe Benachrichtigung sicherstellen zu können, werden die Betroffenen von Montag bis Sonntag in der Zeit von 8:00 bis 19:00 Uhr telefonisch benachrichtigt.

 

Quarantänemaßnahmen für Ein- und Rückreisende (11.11.2020)

Neue Verordnung des Sozialministeriums zu Quarantänemaßnahmen für Ein- und Rückreisende zur Bekämpfung des Coronavirus SARS-CoV-2 (Corona-Verordnung Einreise-Quarantäne – CoronaVO EQ) ab 8. November 2020

Wer aus einem Risikogebiet nach Baden-Württemberg einreist ist verpflichtet, unverzüglich nach der Einreise das Schlierbacher Ordnungsamt zu informieren sowie die Einreiseanmeldung unter www.einreiseanmeldung.de auszufüllen.

Zudem besteht weiterhin die Pflicht einen Corona-Test durchführen lassen. Dieser kann frühestens am fünften Tag nach der Einreise in die Bundesrepublik Deutschland vorgenommen werden. Anerkannt wird nur ein in Deutschland durchgeführter Test. Dies kann sowohl am Ort der häuslichen Absonderung (Quarantäne) als auch (nach direkter Fahrt dorthin) eine ärztliche Praxis oder eine Abstrichstelle sein.

Bis zum Vorliegen eines Testergebnisses haben sich Reiserückkehrer aus Risikogebieten unverzüglich nach Einreise in häusliche Quarantäne zu begeben. Die Quarantänezeit wird von 14 auf 10 Tage verkürzt. Die Quarantäne endet frühestens ab dem fünften Tag nach der Einreise, wenn Reiserückkehrer aus Risikogebieten über ein negatives Testergebnis in Bezug auf eine Infektion mit Coronavirus SARS-CoV-2 auf Papier oder in einem elektronischen Dokument in deutscher, englischer oder französischer Sprache verfügen. Bis dahin ist es Reiserückkehrer aus Risikogebieten nicht gestattet, Besuch von Personen zu empfangen, die nicht ihrem Hausstand angehören. Eine sofortige Befreiung von der Quarantänepflicht mit Vorlage eines negativen Testergebnisses bei der Einreise ist nicht mehr generell möglich.

Welche Ausnahmen von der häuslichen Quarantäne gibt es?

  • Ausgenommen sind Personen, die nur zur Durchreise in Baden-Württemberg einreisen; diese haben das Gebiet des Landes Baden-Württemberg aber auf dem schnellsten Weg wieder zu verlassen, um die Durchreise abzuschließen.
  • Ausgenommen sind auch Personen, die im Rahmen des Grenzverkehrs aus den definierten Grenzregionen (Anlage 1 zu § 2 Abs. 2 Nr. 1 CoronaVO EQ) entweder für bis zu 24 Stunden einreisen und in diesen Grenzregionen ihren Erst- oder Zweitwohnsitz haben oder die sich weniger als 24 Stunden in einem Risikogebiet nach § 1 Absatz 4 aufgehalten haben.
  • Ausgenommen sind ferner Personen bei Aufenthalten von weniger als 72 Stunden in Baden-Württemberg bei bestimmten Einreisezwecken, wie beispielsweise dem Besuch von Verwandten ersten Grades, Besuch des nicht dem gleichen Hausstand angehörigen Ehegatten oder Lebensgefährten oder eines geteilten Sorgerechts bzw. eines Umgangsrechts. Umfasst sind – bei Einhaltung angemessener Schutz- und Hygienekonzepte – auch Personen, die beruflich bedingt grenzüberschreitend Personen, Waren oder Güter transportieren. Ebenso kann eine dringende medizinische Behandlung oder die Teilnahme an einer Gerichtsverhandlung eine Ausnahme begründen. Dasselbe gilt für Personen, die sich zu einem der vorgenannten Zwecke für weniger als 72 Stunden in einem Risikogebiet aufgehalten haben.
  • Ausgenommen sind – bei Einhaltung angemessener Schutz- und Hygienekonzepte sowie Vorlage einer Bescheinigung über die zwingende Notwendigkeit – vor allem Grenzpendler sowie Grenzgänger (Beruf, Studium, Ausbildung), die entweder im Land Baden-Württemberg oder in einem Risikogebiet ihren Wohnsitz haben und mindestens ein Mal wöchentlich an ihren Wohnsitz zurückkehren; Schülerinnen und Schüler eines Internats, die ihre Verwandten ersten oder zweiten Grades besuchen (ohne wöchentliche Maßgabe).
  • Weitere Ausnahmen sind möglich, wenn bei Einreise ein negatives Testergebnis in Bezug auf eine Infektion mit Coronavirus SARS-CoV-2 auf Papier oder in einem elektronischen Dokument in deutscher, englischer oder französischer Sprache vorliegt und die Testung höchstens 48 Stunden vor Einreise durchgeführt wurde (sog. Freitestung); sofern kein Test vor Einreise durchgeführt wurde, ist es auch möglich, sich nach der Einreise testen zu lassen. Dies kann sowohl am Ort des Grenzübertritts als auch (nach direkter Fahrt dorthin) am Ort der häuslichen Quarantäne geschehen. Der zu Grunde liegende Test muss die Anforderungen des Robert Koch-Instituts erfüllen. Diese Ausnahme besteht bezüglich Personen, die aus Gründen einer dringenden medizinischen Behandlung einreisen; bezüglich Polizeivollzugsbeamten, die aus dem Einsatz und aus einsatzgleichen Verpflichtungen aus dem Ausland zurückkehren; für Personen, die sich für bis zu fünf Tage zwingend notwendig und unaufschiebbar beruflich veranlasst oder wegen ihrer Ausbildung oder ihres Studiums in einem Risikogebiet aufgehalten haben oder in das Land Baden-Württemberg einreisen; für Personen, die zur Vorbereitung, Teilnahme, Durchführung oder Nachbereitung internationaler Sportveranstaltungen durch das jeweilige Organisationskomitee akkreditiert werden oder von einem Bundessportfachverband zur Teilnahme an Trainings- und Lehrgangsmaßnahmen eingeladen sind.
  • Urlaubsrückkehrer aus einem Risikogebiet, die unmittelbar vor Rückreise an ihrem Urlaubsort einen Test mit negativem Ergebnis in Bezug auf eine Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 durchgeführt haben, sind nur unter bestimmten zusätzlichen Voraussetzungen von der Quarantänepflicht befreit. Dies ist der Fall, wenn zwischen der Bundesrepublik Deutschland und dem Urlaubsland eine entsprechende Vereinbarung besteht. Informationen hierzu finden sich auf den Internetseiten des Auswärtigen Amtes und des Robert Koch-Instituts.
  • Ausgenommen sind schließlich Personen nach § 54a Infektionsschutzgesetz, Angehörige ausländischer Streitkräfte im Sinne des NATO-Truppenstatuts, Personen, die zum Zweck einer mindestens dreiwöchigen Arbeitsaufnahme in Baden-Württemberg einreisen (Saisonarbeiter) sowie Personen, die zum Zweck einer kürzeren Arbeitsaufnahme mit einem triftigen Grund in Baden-Württemberg einreisen.

Diese Ausnahmen gelten, ohne dass es einer von einer Behörde erteilten Ausnahmegenehmigung bedarf.

Alle Ausnahmen gelten allerdings nur, soweit die dort bezeichneten Personen bei Einreise oder bis zu 10 Tage danach keine typischen Symptome einer Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 aufweisen. Häufige Symptome sind erhöhte Temperatur, Fieber, Symptome eines Atemweginfekts wie Husten oder Halsschmerzen sowie Störungen des Geruchs- und Geschmackssinns. Bei Auftreten dieser Symptome, sollten sich die betroffenen Personen umgehend telefonisch an Ihren Hausarzt bzw. an eine der Corona-Schwerpunktpraxen des Landkreises Göppingen wenden.

Die Einstufung als Risikogebiet erfolgt nach gemeinsamer Analyse und Entscheidung durch das Bundesministerium für Gesundheit (BMG), das Auswärtige Amt und das Bundesministerium für Inneres (BMI). Die aktuelle Liste der Risikoländer bzw. Risikogebiete finden Sie auf der Homepage des Robert-Koch-Instituts.

Weitere Informationen wie die aktuelle Corona-Einreise-Verordnung finden Sie auf der Homepage des Ministeriums für Soziales und Integration Baden-Württemberg.

Gaststätten bieten Abholdienste an (05.11.2020)

Die Corona-Verordnung v. 02.11.2020 schreibt die Schließung aller Gastronomie-Betriebe vor, nur der Abhol- und Lieferservice sind in eingeschränktem Umfang noch erlaubt. In Schlierbach machen derzeit folgende Gastronomen davon gebrauch:

 

Gaststätte Bürgerkeller im Bürgerhaus der Familie Hokenmaier

Zu folgenden Zeiten ist eine Abholung möglich:

  • Freitag und Samstag: 17.00 – 20.30 Uhr
  • Sonntag: 11.30 – 19.00 Uhr (durchgehend)

Familie Hokenmaier ist unter folgender Rufnummer erreichbar: Tel. 07021 / 4883162.

Nähere Informationen mit aktueller Speisekarte liegen in der Gaststätte aus oder sind auf der Facebookseite „Hokenmaiers Bürgerkeller“ zu finden.

 

Ristorante Pizzeria „Le Stelle“

Zu folgenden Zeiten ist eine Abholung möglich:

  • Dienstag bis Freitag: 11.00 bis 14.00 Uhr und 17.00 bis 21.30 Uhr
  • Samstag: 17.00 bis 21.30 Uhr
  • Sonn- + Feiertag: 10.30 bis 14.00 Uhr und 17.00 bis 21.30 Uhr

Familie Rizzo ist unter folgender Rufnummer erreichbar: Tel. 07021 / 724646.

Nähere Informationen mit aktueller Speisekarte finden Sie auf www.tennishalle-schlierbach.de/gastronomie/

 

TRC - Vereinsgaststätte

Zu folgenden Zeiten ist eine Abholung möglich:

  • Mittwoch bis Sonntag: 11.00 bis 20.00 Uhr

Das TRC-Team Elena, Karlheinz und Diana Leibner sind unter folgender Rufnummer erreichbar: Tel. 07021 / 6805 oder Mobil: 0151 / 12431318.

Nähere Informationen mit aktueller Speisekarte finden Sie auf www.trc-vereinsgaststaette.de

Erneute Änderung der Corona-Verordnung (01.11.2020)

Erneute Änderung der Corona-Verordnung

Die Landesregierung hat mit einer Verschärfung der Schutzmaßnahmen und der entsprechenden Anpassung der Corona-Verordnung auf die aktuell besorgniserregende Entwicklung des Infektionsgeschehens in Baden-Württemberg sowie ganz Deutschland reagiert. Die beschlossenen Regelungen wurden heute notverkündet und treten am Montag, 2. November 2020 in Kraft und gelten befristet bis 30. November 2020. Ziel der verschärften Regelungen ist eine Reduzierung von Kontakten zu anderen Menschen außerhalb des eigenen Hausstandes auf ein absolut nötiges Minimum.

Im Wesentlichen beinhaltet die aktuelle Verordnung folgende Änderungen:

  • Für Kontakte im privaten Umfeld (z.B. private Treffen oder Feiern) und in der Öffentlichkeit gilt eine Obergrenze von max. 10 Personen. Die Personen dürfen aus max. zwei Haushalten stammen. Davon ausgenommen sind Ehegatten bzw. Lebenspartner und Verwandte in direkter Linie. Jedoch dürfen es auch dabei nicht mehr als zehn Personen sein.
  • Öffentliche sowie private Sportanlagen und Sportstätten einschließlich anderer Einrichtungen wie Fitnessstudios, Tanzschulen, ... müssen schließen. Ausnahmen gibt es für Individualsportarten wie z.B. Tennis.
  • Kulturelle Veranstaltungen (z.B. auch Vereinsveranstaltungen) sind bis Ende November nicht mehr möglich. Davon betroffen sind auch Theater, Konzerthäuser, Kinos, Museen.
  • Musikschulen dürfen weiter unter den Auflagen der Corona-Verordnung genauso wie Kunstschulen und Jugendkunstschulen offen bleiben.
  • Restaurants, Gaststätten, Bars, Kneipen sowie Cafés und andere gastgewerbliche Einrichtungen müssen schließen. Weiterhin erlaubt ist die Lieferungen von Speisen oder die Mitnahme von Essen für den Verzehr zu Hause.
  • Der Einzelhandel kann weiter geöffnet bleiben. Neu ist, dass sich pro zehn Quadratmeter Verkaufsfläche nur ein Kunde/eine Kundin im Geschäft aufhalten darf. Bei Geschäften mit weniger Verkaufsfläche ist nur ein Kunde/ eine Kundin erlaubt.
  • Freizeitparks, zoologischen und botanischen Gärten sowie sonstigen Freizeiteinrichtungen (z.B. Kletterparks, Indoorspielplätze, ...) müssen schließen.

Die aktuelle Corona-Verordnung kann hier heruntergeladen werden.

Hier finden Sie zusätzlich eine detaillierte Übersicht über die verschiedenen geschlossenen bzw. offen bleibenden Einrichtungen, Dienstleistungen und Einzelhandelsbereiche (Stand 01.11.2020).

 

Sportstätten und Sportanlagen geschlossen

Ab 02.11.2020 müssen alle Einrichtungen der Gemeinde für den Freizeit- und Amateursport geschlossen werden. Die Benutzung der Sporthalle Bergreute, der Dorfwiesenhalle, des Kunstrasenplatzes (auch als Bolzplatz) sowie des Basketballfelds bei der Schule und der Skateranlage im Gewerbegebiet sind daher bis mindestens 30.11.2020 für den Sportbetrieb untersagt. Die Benutzung der Anlagen stellt somit eine Ordnungswidrigkeit dar.

 

Spielplätze weiterhin geöffnet

Alle Schlierbacher Spielplätze stehen weiterhin für die Kinder zum Spielen und Toben zur Verfügung. Wir bitten jedoch alle Eltern bzw. Erziehungsberechtigte darauf zu achten, den Abstand zu anderen Familien bestmöglich einzuhalten und auch den Abstand der Eltern untereinander einzuhalten und nicht im Pulk zusammenzustehen. Auch hier gilt, dass Ansammlungen mit mehr als zehn Personen und aus mehr als zwei Haushalten untersagt sind.

 

Schlierbacher Wochenmarkt

Der Bauernmarkt kann trotz der Einschränkungen weiterhin wie gewohnt am Mittwochnachmittag auf dem Rathausplatz stattfinden. Bitte beachten Sie jedoch, dass auf dem Wochenmarkt ein Mund-Nasenschutz getragen werden muss.

 

Rathaus weiterhin geöffnet

Das Rathaus ist weiterhin zu den gewohnten Besuchszeiten geöffnet. Wir bitten Sie jedoch zur Vermeidung aller nicht unbedingt erforderlichen Kontakte nur bei dringenden Angelegenheiten persönlich auf das Rathaus zu kommen. Wir sind gerne auch telefonisch (Tel. 970060) oder per E-Mail (gemeinde@schlierbach.de) für Sie da.

 

Weitere Informationen:

  • Die Kinderbetreuungseinrichtungen der Gemeinde sowie die Schulen bleiben unter verschärften Hygienebedingungen geöffnet.
  • Der Musikschulunterricht kann weiterhin in den Einrichtungen der Gemeinde stattfinden.
  • Der Jugendraum in der Sporthalle Bergreute bleibt vorerst geschlossen.
  • Auf dem Wertstoffhof sowie der Grünmüllsammelstelle gilt Maskenpflicht.

Umgang mit Krankheitssymptomen in den Kindertageseinrichtungen

Beim Start ins neue Kindergartenjahr 2020/21 stehen wir aufgrund der Corona-Pandemie vor weiteren, neuen Herausforderungen und befinden uns im Spannungsfeld zwischen der Aufgabe, alle Beteiligten möglichst gut zu schützen und gleichzeitig das Recht auf Bildung und Betreuung für die Kinder umzusetzen. Wie auch schon vor der Corona-Pandemie gilt weiterhin, dass nur gesunde Kinder die Kindertageseinrichtungen besuchen dürfen. Kranke Kinder sollen zuhause bleiben.

„Krank“ ist ein Kind dann, wenn sein Wohlbefinden so beeinträchtigt ist, dass es am Kindergartenalltag nicht teilnehmen kann oder wenn zu befürchten ist, dass andere Kinder angesteckt werden könnten. Die Entscheidung, ob ein Kind krank ist, treffen grundsätzlich die Eltern. Wir appellieren an die Eltern, verantwortungsvoll gegenüber den anderen Kitakindern und zum Wohl ihres eigenen Kindes zu entscheiden, ob das Kind zu Hause bleibt oder die Einrichtung besuchen kann.

Wenn mindestens eines der folgenden Symptome akut auftritt, muss das Kind zu Hause bleiben:

●  Fieber ab 38°C
●  trockener Husten
●  Störungen des Geschmacks- oder Geruchssinns

Beim Auftreten eines dieser Symptome empfiehlt das Landesgesundheitsamt den Eltern, telefonisch Kontakt mit Haus- bzw. Kinderarzt/-ärztin aufzunehmen und das weitere Vorgehen abzuklären. Bevor das Kind die Kita wieder besuchen darf, sollte es mindestens 1 Tag fieberfrei und wieder in gutem Allgemeinzustand sein. Ein ärztliches Attest ist nicht erforderlich. Sollte der Arzt /die Ärztin einen Coronatest für sinnvoll halten, dann ist das Testergebnis in Quarantäne abzuwarten und immer die Vorgaben des Gesundheitsamtes zu beachten.

Kein Ausschlussgrund ist dagegen ein Schnupfen ohne weitere Krankheitszeichen, genauso wie leichter oder gelegentlicher Husten oder Halskratzen. Gesunde Geschwisterkinder dürfen die Kita oder die Schule uneingeschränkt besuchen, sofern sie keiner Quarantäne durch das Gesundheitsamt bzw. die Ortspolizeibehörde unterliegen.     

Die Vorgaben und Regelungen des Gesundheitsamtes sind immer vorrangig zu beachten. Eine Anpassung der Regelungen kann je nach Infektionslage bzw. neuen wissenschaftlichen Erkenntnissen jederzeit erforderlich sein. (Stand: 30. Juli 2020)

 

Wirtschaftsförderung des Landes Baden-Württemberg

Das Land Baden-Württemberg hat einen aktuellen Flyer über Fördermöglichkeiten für die Wirtschaft in Zeiten der Corona-Krise veröffentlicht. Den Flyer finden Sie hier.

Neben den Landesprogrammen hat auch der Bund ein Maßnahmenpaket für Unternehmen beschlossen. Weitere Informationen hierzu finden Sie auf der Homepage des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie.

Corona-Warn-App

Die Corona-Warn-App wird vom Robert Koch-Institut für die deutsche Bundesregierung herausgegeben und hilft bei der Eindämmung der Pandemie, indem sie Infektionsketten unterbricht.

Die Corona-Warn-App ist ein wichtiger Baustein einer Gesamtstrategie zur Bekämpfung der Pandemie, die aus zahlreichen weiteren Maßnahmen zum Infektionsschutz besteht. Dazu gehören beispielsweise das Tragen von Alltagsmasken, Händehygiene, das Beachten von Husten- und Niesregeln oder das Einhalten des Abstandsgebots.

Weitere Informationen zur Warn-App erhalten Sie auf den unten genannten Seiten:

Corona-Warn-App

Homepage des Robert-Koch-Instituts zur Warn-App