Coronavirus: Schlierbach

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Gemeinde Schlierbach

Informationen zum Coronavirus

Auf dieser Seite finden Sie weitere Informationen zum Coronavirus. Inhalte aus älteren Meldungen entsprechen evtl. nicht mehr dem aktuellen Stand.

Änderung der Corona-Verordnung zum 01.12.2020 (30.11.2020)

Bereits am 25.11.2020 hat sich die Bundeskanzlerin Angela Merkel mit den Ministerpräsidenten der Länder über die weiteren Maßnahmen bzw. die Fortführung bestehender Maßnahmen zur Bekämpfung der Corona-Pandemie verständigt.

Das Land Baden-Württemberg hat die Corona-Verordnung zum 01.12.2020 angepasst. Alle bisher gültigen Regelungen behalten bis zunächst 27.12.2020 ihre Gültigkeit. Es haben sich jedoch folgende Änderungen ergeben:

  • Reduzierung der zulässigen Kontakte. Es darf sich eine Person zusammen mit dem eigenen Haushalt mit maximal einem weiteren Haushalt oder mit Verwandten in erster Linie treffen, sofern sich nicht mehr als 5 Personen treffen. Kinder dieser Haushalte bis zur Vollendung des 15. Lebensjahres (d. h. bis einschließlich 14 Jahre) werden nicht mitgezählt.
  • Während der Weihnachtsfeiertage (23.12.2020 bis 27.12.2020) sind Ansammlungen und private Veranstaltungen gestattet mit insgesamt nicht mehr als 10 Personen aus verschiedenen Haushalten. Kinder dieser Haushalte bis zur Vollendung des 15. Lebensjahres (d. h. bis einschließlich 14 Jahre) werden nicht mitgezählt.
  • Ausweitung der Maskenpflicht: Das Tragen einer Maske ist ab sofort auch vor dem Ladengeschäft und auf der räumlich zugeordneten Parkfläche vorgeschrieben zudem in Fußgängerzonen, Einkaufsstraßen und auf belebten Wegen.
  • Ebenfalls besteht die Maskenpflichtam Arbeitsplatz, wenn der Mindestabstand von 1,50 Metern zu den Kolleginnen und Kollegen nicht eingehalten werden kann. Diese Regelung gilt auch für Arbeiten im Freien.

Geändertes Vorgehen bei der Benachrichtigung von Kontaktpersonen (18.11.2020)

Auf Grund der hohen Corona-Neuinfektionen unterstützt das Rathaus-Team seit Montag, 16.11.2020 das Gesundheitsamt bei der Benachrichtigung von Corona-Kontaktpersonen.

Was hat sich verändert? Welche Arbeit übernimmt weiterhin das Gesundheitsamt, welche Tätigkeit übernimmt die Gemeinde?

Weiterhin wird das Gesundheitsamt Göppingen die Kontakte der Corona-Positiven Personen ermitteln und Kontaktpersonen nachverfolgen. Hierbei wird seitens des Gesundheitsamts überprüft, über welchen Zeitraum und unter welchen Umständen ein Kontakt zu einem Corona-Positiven bestand.

Handelt es sich um einen engen Kontakt (face-to-face) über 15 Minuten oder befand sich die Person in einem geschlossenen Raum mit einer hohen Konzentration infektiöser Aerosole (z. B. 30 Minuten) zu einem Corona-Positiven, so ist diese Person „Kontaktperson Kategorie 1“.

Bisher wurden die Kontaktpersonen der Kategorie 1 direkt vom Gesundheitsamt Göppingen hierüber informiert. Auf Grund des hohen Aufkommens wird diese Benachrichtigung seit dem 16.11.2020 vom Rathaus-Team übernommen.

Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Gemeindeverwaltung werden die betroffenen Personen über den Kontakt zu einem Corona-Positiven informieren und zeitgleich die dadurch erforderliche Quarantäne anordnen. Um hier eine zeitnahe Benachrichtigung sicherstellen zu können, werden die Betroffenen von Montag bis Sonntag in der Zeit von 8:00 bis 19:00 Uhr telefonisch benachrichtigt.

 

Quarantänemaßnahmen für Ein- und Rückreisende (11.11.2020)

Neue Verordnung des Sozialministeriums zu Quarantänemaßnahmen für Ein- und Rückreisende zur Bekämpfung des Coronavirus SARS-CoV-2 (Corona-Verordnung Einreise-Quarantäne – CoronaVO EQ) ab 8. November 2020

Wer aus einem Risikogebiet nach Baden-Württemberg einreist ist verpflichtet, unverzüglich nach der Einreise das Schlierbacher Ordnungsamt zu informieren sowie die Einreiseanmeldung unter www.einreiseanmeldung.de auszufüllen.

Zudem besteht weiterhin die Pflicht einen Corona-Test durchführen lassen. Dieser kann frühestens am fünften Tag nach der Einreise in die Bundesrepublik Deutschland vorgenommen werden. Anerkannt wird nur ein in Deutschland durchgeführter Test. Dies kann sowohl am Ort der häuslichen Absonderung (Quarantäne) als auch (nach direkter Fahrt dorthin) eine ärztliche Praxis oder eine Abstrichstelle sein.

Bis zum Vorliegen eines Testergebnisses haben sich Reiserückkehrer aus Risikogebieten unverzüglich nach Einreise in häusliche Quarantäne zu begeben. Die Quarantänezeit wird von 14 auf 10 Tage verkürzt. Die Quarantäne endet frühestens ab dem fünften Tag nach der Einreise, wenn Reiserückkehrer aus Risikogebieten über ein negatives Testergebnis in Bezug auf eine Infektion mit Coronavirus SARS-CoV-2 auf Papier oder in einem elektronischen Dokument in deutscher, englischer oder französischer Sprache verfügen. Bis dahin ist es Reiserückkehrer aus Risikogebieten nicht gestattet, Besuch von Personen zu empfangen, die nicht ihrem Hausstand angehören. Eine sofortige Befreiung von der Quarantänepflicht mit Vorlage eines negativen Testergebnisses bei der Einreise ist nicht mehr generell möglich.

Welche Ausnahmen von der häuslichen Quarantäne gibt es?

  • Ausgenommen sind Personen, die nur zur Durchreise in Baden-Württemberg einreisen; diese haben das Gebiet des Landes Baden-Württemberg aber auf dem schnellsten Weg wieder zu verlassen, um die Durchreise abzuschließen.
  • Ausgenommen sind auch Personen, die im Rahmen des Grenzverkehrs aus den definierten Grenzregionen (Anlage 1 zu § 2 Abs. 2 Nr. 1 CoronaVO EQ) entweder für bis zu 24 Stunden einreisen und in diesen Grenzregionen ihren Erst- oder Zweitwohnsitz haben oder die sich weniger als 24 Stunden in einem Risikogebiet nach § 1 Absatz 4 aufgehalten haben.
  • Ausgenommen sind ferner Personen bei Aufenthalten von weniger als 72 Stunden in Baden-Württemberg bei bestimmten Einreisezwecken, wie beispielsweise dem Besuch von Verwandten ersten Grades, Besuch des nicht dem gleichen Hausstand angehörigen Ehegatten oder Lebensgefährten oder eines geteilten Sorgerechts bzw. eines Umgangsrechts. Umfasst sind – bei Einhaltung angemessener Schutz- und Hygienekonzepte – auch Personen, die beruflich bedingt grenzüberschreitend Personen, Waren oder Güter transportieren. Ebenso kann eine dringende medizinische Behandlung oder die Teilnahme an einer Gerichtsverhandlung eine Ausnahme begründen. Dasselbe gilt für Personen, die sich zu einem der vorgenannten Zwecke für weniger als 72 Stunden in einem Risikogebiet aufgehalten haben.
  • Ausgenommen sind – bei Einhaltung angemessener Schutz- und Hygienekonzepte sowie Vorlage einer Bescheinigung über die zwingende Notwendigkeit – vor allem Grenzpendler sowie Grenzgänger (Beruf, Studium, Ausbildung), die entweder im Land Baden-Württemberg oder in einem Risikogebiet ihren Wohnsitz haben und mindestens ein Mal wöchentlich an ihren Wohnsitz zurückkehren; Schülerinnen und Schüler eines Internats, die ihre Verwandten ersten oder zweiten Grades besuchen (ohne wöchentliche Maßgabe).
  • Weitere Ausnahmen sind möglich, wenn bei Einreise ein negatives Testergebnis in Bezug auf eine Infektion mit Coronavirus SARS-CoV-2 auf Papier oder in einem elektronischen Dokument in deutscher, englischer oder französischer Sprache vorliegt und die Testung höchstens 48 Stunden vor Einreise durchgeführt wurde (sog. Freitestung); sofern kein Test vor Einreise durchgeführt wurde, ist es auch möglich, sich nach der Einreise testen zu lassen. Dies kann sowohl am Ort des Grenzübertritts als auch (nach direkter Fahrt dorthin) am Ort der häuslichen Quarantäne geschehen. Der zu Grunde liegende Test muss die Anforderungen des Robert Koch-Instituts erfüllen. Diese Ausnahme besteht bezüglich Personen, die aus Gründen einer dringenden medizinischen Behandlung einreisen; bezüglich Polizeivollzugsbeamten, die aus dem Einsatz und aus einsatzgleichen Verpflichtungen aus dem Ausland zurückkehren; für Personen, die sich für bis zu fünf Tage zwingend notwendig und unaufschiebbar beruflich veranlasst oder wegen ihrer Ausbildung oder ihres Studiums in einem Risikogebiet aufgehalten haben oder in das Land Baden-Württemberg einreisen; für Personen, die zur Vorbereitung, Teilnahme, Durchführung oder Nachbereitung internationaler Sportveranstaltungen durch das jeweilige Organisationskomitee akkreditiert werden oder von einem Bundessportfachverband zur Teilnahme an Trainings- und Lehrgangsmaßnahmen eingeladen sind.
  • Urlaubsrückkehrer aus einem Risikogebiet, die unmittelbar vor Rückreise an ihrem Urlaubsort einen Test mit negativem Ergebnis in Bezug auf eine Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 durchgeführt haben, sind nur unter bestimmten zusätzlichen Voraussetzungen von der Quarantänepflicht befreit. Dies ist der Fall, wenn zwischen der Bundesrepublik Deutschland und dem Urlaubsland eine entsprechende Vereinbarung besteht. Informationen hierzu finden sich auf den Internetseiten des Auswärtigen Amtes und des Robert Koch-Instituts.
  • Ausgenommen sind schließlich Personen nach § 54a Infektionsschutzgesetz, Angehörige ausländischer Streitkräfte im Sinne des NATO-Truppenstatuts, Personen, die zum Zweck einer mindestens dreiwöchigen Arbeitsaufnahme in Baden-Württemberg einreisen (Saisonarbeiter) sowie Personen, die zum Zweck einer kürzeren Arbeitsaufnahme mit einem triftigen Grund in Baden-Württemberg einreisen.

Diese Ausnahmen gelten, ohne dass es einer von einer Behörde erteilten Ausnahmegenehmigung bedarf.

Alle Ausnahmen gelten allerdings nur, soweit die dort bezeichneten Personen bei Einreise oder bis zu 10 Tage danach keine typischen Symptome einer Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 aufweisen. Häufige Symptome sind erhöhte Temperatur, Fieber, Symptome eines Atemweginfekts wie Husten oder Halsschmerzen sowie Störungen des Geruchs- und Geschmackssinns. Bei Auftreten dieser Symptome, sollten sich die betroffenen Personen umgehend telefonisch an Ihren Hausarzt bzw. an eine der Corona-Schwerpunktpraxen des Landkreises Göppingen wenden.

Die Einstufung als Risikogebiet erfolgt nach gemeinsamer Analyse und Entscheidung durch das Bundesministerium für Gesundheit (BMG), das Auswärtige Amt und das Bundesministerium für Inneres (BMI). Die aktuelle Liste der Risikoländer bzw. Risikogebiete finden Sie auf der Homepage des Robert-Koch-Instituts.

Weitere Informationen wie die aktuelle Corona-Einreise-Verordnung finden Sie auf der Homepage des Ministeriums für Soziales und Integration Baden-Württemberg.

Gaststätten bieten Abholdienste an (05.11.2020)

Die Corona-Verordnung v. 02.11.2020 schreibt die Schließung aller Gastronomie-Betriebe vor, nur der Abhol- und Lieferservice sind in eingeschränktem Umfang noch erlaubt. In Schlierbach machen derzeit folgende Gastronomen davon gebrauch:

 

Gaststätte Bürgerkeller im Bürgerhaus der Familie Hokenmaier

Zu folgenden Zeiten ist eine Abholung möglich:

  • Freitag und Samstag: 17.00 – 20.30 Uhr
  • Sonntag: 11.30 – 19.00 Uhr (durchgehend)

Familie Hokenmaier ist unter folgender Rufnummer erreichbar: Tel. 07021 / 4883162.

Nähere Informationen mit aktueller Speisekarte liegen in der Gaststätte aus oder sind auf der Facebookseite „Hokenmaiers Bürgerkeller“ zu finden.

 

Ristorante Pizzeria „Le Stelle“

Zu folgenden Zeiten ist eine Abholung möglich:

  • Dienstag bis Freitag: 11.00 bis 14.00 Uhr und 17.00 bis 21.30 Uhr
  • Samstag: 17.00 bis 21.30 Uhr
  • Sonn- + Feiertag: 10.30 bis 14.00 Uhr und 17.00 bis 21.30 Uhr

Familie Rizzo ist unter folgender Rufnummer erreichbar: Tel. 07021 / 724646.

Nähere Informationen mit aktueller Speisekarte finden Sie auf www.tennishalle-schlierbach.de/gastronomie/

 

TRC - Vereinsgaststätte

Zu folgenden Zeiten ist eine Abholung möglich:

  • Mittwoch bis Sonntag: 11.00 bis 20.00 Uhr

Das TRC-Team Elena, Karlheinz und Diana Leibner sind unter folgender Rufnummer erreichbar: Tel. 07021 / 6805 oder Mobil: 0151 / 12431318.

Nähere Informationen mit aktueller Speisekarte finden Sie auf www.trc-vereinsgaststaette.de

Erneute Änderung der Corona-Verordnung (01.11.2020)

Erneute Änderung der Corona-Verordnung

Die Landesregierung hat mit einer Verschärfung der Schutzmaßnahmen und der entsprechenden Anpassung der Corona-Verordnung auf die aktuell besorgniserregende Entwicklung des Infektionsgeschehens in Baden-Württemberg sowie ganz Deutschland reagiert. Die beschlossenen Regelungen wurden heute notverkündet und treten am Montag, 2. November 2020 in Kraft und gelten befristet bis 30. November 2020. Ziel der verschärften Regelungen ist eine Reduzierung von Kontakten zu anderen Menschen außerhalb des eigenen Hausstandes auf ein absolut nötiges Minimum.

Im Wesentlichen beinhaltet die aktuelle Verordnung folgende Änderungen:

  • Für Kontakte im privaten Umfeld (z.B. private Treffen oder Feiern) und in der Öffentlichkeit gilt eine Obergrenze von max. 10 Personen. Die Personen dürfen aus max. zwei Haushalten stammen. Davon ausgenommen sind Ehegatten bzw. Lebenspartner und Verwandte in direkter Linie. Jedoch dürfen es auch dabei nicht mehr als zehn Personen sein.
  • Öffentliche sowie private Sportanlagen und Sportstätten einschließlich anderer Einrichtungen wie Fitnessstudios, Tanzschulen, ... müssen schließen. Ausnahmen gibt es für Individualsportarten wie z.B. Tennis.
  • Kulturelle Veranstaltungen (z.B. auch Vereinsveranstaltungen) sind bis Ende November nicht mehr möglich. Davon betroffen sind auch Theater, Konzerthäuser, Kinos, Museen.
  • Musikschulen dürfen weiter unter den Auflagen der Corona-Verordnung genauso wie Kunstschulen und Jugendkunstschulen offen bleiben.
  • Restaurants, Gaststätten, Bars, Kneipen sowie Cafés und andere gastgewerbliche Einrichtungen müssen schließen. Weiterhin erlaubt ist die Lieferungen von Speisen oder die Mitnahme von Essen für den Verzehr zu Hause.
  • Der Einzelhandel kann weiter geöffnet bleiben. Neu ist, dass sich pro zehn Quadratmeter Verkaufsfläche nur ein Kunde/eine Kundin im Geschäft aufhalten darf. Bei Geschäften mit weniger Verkaufsfläche ist nur ein Kunde/ eine Kundin erlaubt.
  • Freizeitparks, zoologischen und botanischen Gärten sowie sonstigen Freizeiteinrichtungen (z.B. Kletterparks, Indoorspielplätze, ...) müssen schließen.

Die aktuelle Corona-Verordnung kann hier heruntergeladen werden.

Hier finden Sie zusätzlich eine detaillierte Übersicht über die verschiedenen geschlossenen bzw. offen bleibenden Einrichtungen, Dienstleistungen und Einzelhandelsbereiche (Stand 01.11.2020).

 

Sportstätten und Sportanlagen geschlossen

Ab 02.11.2020 müssen alle Einrichtungen der Gemeinde für den Freizeit- und Amateursport geschlossen werden. Die Benutzung der Sporthalle Bergreute, der Dorfwiesenhalle, des Kunstrasenplatzes (auch als Bolzplatz) sowie des Basketballfelds bei der Schule und der Skateranlage im Gewerbegebiet sind daher bis mindestens 30.11.2020 für den Sportbetrieb untersagt. Die Benutzung der Anlagen stellt somit eine Ordnungswidrigkeit dar.

 

Spielplätze weiterhin geöffnet

Alle Schlierbacher Spielplätze stehen weiterhin für die Kinder zum Spielen und Toben zur Verfügung. Wir bitten jedoch alle Eltern bzw. Erziehungsberechtigte darauf zu achten, den Abstand zu anderen Familien bestmöglich einzuhalten und auch den Abstand der Eltern untereinander einzuhalten und nicht im Pulk zusammenzustehen. Auch hier gilt, dass Ansammlungen mit mehr als zehn Personen und aus mehr als zwei Haushalten untersagt sind.

 

Schlierbacher Wochenmarkt

Der Bauernmarkt kann trotz der Einschränkungen weiterhin wie gewohnt am Mittwochnachmittag auf dem Rathausplatz stattfinden. Bitte beachten Sie jedoch, dass auf dem Wochenmarkt ein Mund-Nasenschutz getragen werden muss.

 

Rathaus weiterhin geöffnet

Das Rathaus ist weiterhin zu den gewohnten Besuchszeiten geöffnet. Wir bitten Sie jedoch zur Vermeidung aller nicht unbedingt erforderlichen Kontakte nur bei dringenden Angelegenheiten persönlich auf das Rathaus zu kommen. Wir sind gerne auch telefonisch (Tel. 970060) oder per E-Mail (gemeinde@schlierbach.de) für Sie da.

 

Weitere Informationen:

  • Die Kinderbetreuungseinrichtungen der Gemeinde sowie die Schulen bleiben unter verschärften Hygienebedingungen geöffnet.
  • Der Musikschulunterricht kann weiterhin in den Einrichtungen der Gemeinde stattfinden.
  • Der Jugendraum in der Sporthalle Bergreute bleibt vorerst geschlossen.
  • Auf dem Wertstoffhof sowie der Grünmüllsammelstelle gilt Maskenpflicht.

Umgang mit Krankheitssymptomen in den Kindertageseinrichtungen

Beim Start ins neue Kindergartenjahr 2020/21 stehen wir aufgrund der Corona-Pandemie vor weiteren, neuen Herausforderungen und befinden uns im Spannungsfeld zwischen der Aufgabe, alle Beteiligten möglichst gut zu schützen und gleichzeitig das Recht auf Bildung und Betreuung für die Kinder umzusetzen. Wie auch schon vor der Corona-Pandemie gilt weiterhin, dass nur gesunde Kinder die Kindertageseinrichtungen besuchen dürfen. Kranke Kinder sollen zuhause bleiben.

„Krank“ ist ein Kind dann, wenn sein Wohlbefinden so beeinträchtigt ist, dass es am Kindergartenalltag nicht teilnehmen kann oder wenn zu befürchten ist, dass andere Kinder angesteckt werden könnten. Die Entscheidung, ob ein Kind krank ist, treffen grundsätzlich die Eltern. Wir appellieren an die Eltern, verantwortungsvoll gegenüber den anderen Kitakindern und zum Wohl ihres eigenen Kindes zu entscheiden, ob das Kind zu Hause bleibt oder die Einrichtung besuchen kann.

Wenn mindestens eines der folgenden Symptome akut auftritt, muss das Kind zu Hause bleiben:

●  Fieber ab 38°C
●  trockener Husten
●  Störungen des Geschmacks- oder Geruchssinns

Beim Auftreten eines dieser Symptome empfiehlt das Landesgesundheitsamt den Eltern, telefonisch Kontakt mit Haus- bzw. Kinderarzt/-ärztin aufzunehmen und das weitere Vorgehen abzuklären. Bevor das Kind die Kita wieder besuchen darf, sollte es mindestens 1 Tag fieberfrei und wieder in gutem Allgemeinzustand sein. Ein ärztliches Attest ist nicht erforderlich. Sollte der Arzt /die Ärztin einen Coronatest für sinnvoll halten, dann ist das Testergebnis in Quarantäne abzuwarten und immer die Vorgaben des Gesundheitsamtes zu beachten.

Kein Ausschlussgrund ist dagegen ein Schnupfen ohne weitere Krankheitszeichen, genauso wie leichter oder gelegentlicher Husten oder Halskratzen. Gesunde Geschwisterkinder dürfen die Kita oder die Schule uneingeschränkt besuchen, sofern sie keiner Quarantäne durch das Gesundheitsamt bzw. die Ortspolizeibehörde unterliegen.     

Die Vorgaben und Regelungen des Gesundheitsamtes sind immer vorrangig zu beachten. Eine Anpassung der Regelungen kann je nach Infektionslage bzw. neuen wissenschaftlichen Erkenntnissen jederzeit erforderlich sein. (Stand: 30. Juli 2020)

 

Wirtschaftsförderung des Landes Baden-Württemberg

Das Land Baden-Württemberg hat einen aktuellen Flyer über Fördermöglichkeiten für die Wirtschaft in Zeiten der Corona-Krise veröffentlicht. Den Flyer finden Sie hier.

Neben den Landesprogrammen hat auch der Bund ein Maßnahmenpaket für Unternehmen beschlossen. Weitere Informationen hierzu finden Sie auf der Homepage des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie.

Corona-Warn-App

Die Corona-Warn-App wird vom Robert Koch-Institut für die deutsche Bundesregierung herausgegeben und hilft bei der Eindämmung der Pandemie, indem sie Infektionsketten unterbricht.

Die Corona-Warn-App ist ein wichtiger Baustein einer Gesamtstrategie zur Bekämpfung der Pandemie, die aus zahlreichen weiteren Maßnahmen zum Infektionsschutz besteht. Dazu gehören beispielsweise das Tragen von Alltagsmasken, Händehygiene, das Beachten von Husten- und Niesregeln oder das Einhalten des Abstandsgebots.

Weitere Informationen zur Warn-App erhalten Sie auf den unten genannten Seiten:

Corona-Warn-App

Homepage des Robert-Koch-Instituts zur Warn-App