Sie sind hier: Startseite / Info / Gemeindeleben

Neuigkeiten aus Schlierbach

Neue Spielgeräte auf dem Spielplatz am See (28. Mai 2020)


In der vergangenen Woche hat die Firma Döbler 2 neue Spielgeräte auf dem Spielplatz am See eingebaut. Das Klettergerät kann voraussichtlich noch vor Pfingsten freigegeben werden, die Slackline muss so lange gesperrt bleiben, bis der neu eingesäte Rasen angewachsen ist. Die wegen der Corona-Pandemie besonderen Besuchsregeln sind am Spielplatz ausgehängt und müüssen besonders beachtet werden. Kontrollen werden nach wie vor durchgeführt. Bitte beachten Sie aber auch die Spielplatzordnung. So darf der Spielplatz am See nur bis 20.00 Uhr besucht werden. Wir bitten, dies im Interesse der Anwohner zu beachten.

Förderprogramm zum Schnitt von Streuobstbäumen (07. Mai 2020)

Sie haben die Möglichkeit als Eigentümer oder Pächter einer Streuobstwiese auf Gemarkung Schlierbach am Förderprogramm teilzunehmen. Bitte lassen Sie uns hierfür das ausgefüllte Antragsformular (84,2 KiB ) sowie die Einverständniserklärung (471,6 KiB ) zukommen. Im Folgenden sind die wichtigsten Informationen für Sie zusammengefasst: Antragsfrist bei der Gemeinde Schlierbach ist der 15. Juni 2020 Förderrahmen: - Ein Baumschnitt wird voraussichtlich mit 15 Euro je Baum gefördert. - Ein Rechtsanspruch auf Förderung besteht nicht. - Jeder beantragte Baum muss im Fünfjahreszeitraum zweimal geschnitten werden. Für jeden Baum, bei dem der erste Schnitt gefördert wurde, muss auch ein zweiter Schnitt innerhalb der fünf Jahre erfolgen, um die Förderbedingungen zu erfüllen. - Es werden pro beantragten Baum nur maximal zwei Schnitte gefördert. Antragsvoraussetzungen: In einem Jahr können höchstens 30 % der maximal förderfähigen Schnittmaßnahmen beantragt werden. In mindestens vier von fünf Jahren sind Schnittmaßnahmen durchzuführen. Schnittmaßnahmen, die vor Aufnahme ins Förderprogramm erfolgt sind, können nicht gefördert werden. Gefördert wird der fachgerechte Baumschnitt großkroniger, starkwüchsiger und in weiträumigem Abstand stehender Streuobstbäume in allen Entwicklungsstadien (ab dem dritten Standjahr) mit einer Stammhöhe von in der Regel mindestens 1,40 m im Außenbereich bzw. in der freien Landschaft. Nicht gefördert werden Streuobstbäume, die sich in Hausgärten befinden oder auf Flurstücken mit Hausgartencharakter Die beantragten Streuobstbäume sind im Förderzeitraum von fünf Jahren zu erhalten (Erhaltungspflicht mit Nachpflanzgebot) abgestorbene Bäume sind von der Förderung ausgeschlossen. Brennkirschen und Walnussbäume sind von der Förderung ausgeschlossen Förderausschlussgründe: Eine Doppelförderung ist ausgeschlossen. Für Flächen, für die Teilnehmende am Sammelantrag Fördermittel im Rahmen von staatlichen Förderprogrammen und Regelungen (z. B. über die Landschaftspflegerichtlinie oder kommunale Förderprogramme zum Baumschnitt) für die im Antrag aufgeführten Flächen für die gleichen Sachverhalte beantragt oder erhalten haben, wird wegen der gleichen Sachverhalte keine Förderung gewährt Flächen, auf denen Ökokonto- oder Kompensationsmaßnahmen durchgeführt werden, sind von der Förderung ausgeschlossen. Kontrolle der Einhaltung der Vereinbarungen/Betretungsrecht: Die Einhaltung der Zuwendungsvoraussetzungen werden durch die untere Verwaltungsbehörde kontrolliert. Die zur Kontrolle beauftragten Personen erhalten das Recht, die Grundstücke zum Zweck der Kontrolle jederzeit zu betreten. Rückforderung der Fördermittel: Bei Nichteinhaltung der Fördervoraussetzungen erfolgt die Rückforderung bereits erhaltener Fördermittel. Der erste förderfähige Schnittzeitraum ist das Winterhalbjahr 2020/2021 , der letzte ist das Winterhalbjahr 2024/2025. Sie müssen für die tatsächlich fachgerecht geschnittenen Bäume jährlich einen Auszahlungsantrag bei Ihrer Kommune stellen. Sie erhalten hierzu jährlich im Herbst/Winter ein Formular mit einer dazugehörigen Flurstücksliste, die Sie als Auszahlungsantrag an Ihre Kommune zurücksenden sollten.
mehr...

Schulerweiterung: Fenster wurden eingebaut (13. September 2019)


In den letzten Wochen wurden die Fenster der Schulerweiterung produziert. Anfang dieser Woche wurde nun damit begonnen, die Fenster im Gebäude einzubauen. Auch die vielen Sprieße im Erdgeschoss konnten Anfang September abgebaut werden, da die Zwischenbetondecke inzwischen ausgehärtet ist. Da nun alle Stützelemente im Gebäude entfernt sind, konnte der Gipser mit dem Einbau der Trockenbauwände beginnen. Der Elektriker sowie die Sanitärfirma sind ebenfalls vor Ort, um Leitungen zu verlegen und Installationen vorzunehmen.

Auchtertstraße ab kommender Woche voll gesperrt (14. November 2018)

Voraussichtlich Anfang kommender Woche wird mit den Bauarbeiten zur Erneuerung der Wasserleitung in der Auchtertstraße zwischen der Einmündung Siemensstraße/Wolfstraße im Norden und dem Kreisverkehr im Süden begonnen. Die Auchtertstraße muss in diesem Streckenabschnitt während der Bauarbeiten voll gesperrt werden. Die Umleitung erfolgt über die Siemensstraße, Am Haslenbach und Robert-Bosch-Straße. Die Bushaltestelle Auchtertstraße wird während der Bauarbeiten an den Kreuzungsbereich Siemensstraße/Am Haslenbach verlegt.

Die beauftragte Firma Gansloser führt die Arbeiten abschnittsweise durch. Begonnen wird im Norden in Höhe der Bushaltestelle. Nach und nach werden die Bauarbeiten dann Richtung Süden fortgesetzt. Anwohner und Gewerbetreibende bzw. deren Besucher oder Mitarbeiter können, je nachdem wo sich der Bauabschnitt befindet, von Norden oder Süden her die betreffenden Grundstücke anfahren („Anlieger frei bis Baustelle“). Wenn sich der Bauabschnitt direkt vor dem eigenen Gebäude befindet, ist die Zufahrt zwangsweise weiter eingeschränkt, hier können aber mit dem Bauleiter vor Ort Absprachen getroffen werden.  Die endgültige Deckschicht über die gesamte Straßenbreite wird dann, wie Bauunternehmer Kurt Gansloser in der öffentlichen Bürgerinformation am vergangen Montag erläuterte, erst im April/Mai 2019 aufgebracht. Die betroffenen Verkehrsteilnehmer und insbesondere die Anlieger werden um Verständnis für die im Zuge der Bauarbeiten auftretenden Einschränkungen gebeten.

Blutspenderehrung (07. November 2018)

Bürgermeister Sascha Krötz nahm in der letzten Gemeinderatssitzung die alljährliche Ehrung verdienter Blutspender vor. Er freue sich über die vielen Blutspender und vor allem über die Mehrfachspender in unserer Gemeinde, schließlich gehe es um unentgeltliches Blutspenden zur Rettung von Schwerkranken und Verletzten. Der DRK-Blutspendedienst versorgt ca. 330 Krankenhäuser in Baden-Württemberg mit Blut und Blutprodukten. Täglich werden allein in Baden-Württemberg 1.800 Blutspenden für die Versorgung von Verletzten und Kranken benötigt.

Im Beisein von Ralf Zwölfer, dem Leiter der Ortsgruppe des Deutschen Roten Kreuzes, wurden Uwe Attinger, Andrea Lesyk und Michael Stolz für 10-maliges Spenden mit der Blutspender-Ehrennadel in Gold geehrt. Die Ehrennadel in Gold mit goldenem Ehrenkranz erhielten Martina Stolz für 50-maliges und Harald Bischoff für 75-maliges unentgeltliches Blutspenden.

Teilumstellung der Schulbeleuchtung auf LED-Technik im Jahr 2018 (17. Juli 2018)

Im Rahmen der Sanierung des Erweiterungsbaus der Schule in den diesjährigen Sommerferien wird auch die dortige Beleuchtung erneuert. Dabei werden die bisherigen Lampen gegen energiesparende LED-Leuchten ausgetauscht. Die Gemeinde investiert hierfür einen Betrag von ca. 40.000 Euro. Im Rahmen der Nationalen Klimaschutzinitiative hat die Gemeinde für diese Maßnahme einen Zuschuss des Bundesumweltministeriums in Höhe von rund 15.000 Euro erhalten. Mit der Nationalen Klimaschutzinitiative initiiert und fördert das Bundesumweltministerium seit 2008 zahlreiche Projekte, die einen Beitrag zur Senkung der Treibhausgasemissionen leisten. Ihre Programme und Projekte decken ein breites Spektrum an Klimaschutzaktivitäten ab: Von der Entwicklung langfristiger Strategien bis hin zu konkreten Hilfestellungen und investiven Fördermaßnahmen. Diese Vielfalt ist Garant für gute Ideen. Die Nationale Klimaschutzinitiative trägt zu einer Verankerung des Klimaschutzes vor Ort bei. Von ihr profitieren Verbraucherinnen und Verbraucher ebenso wie Unternehmen, Kommunen oder Bildungseinrichtungen. Im Rahmen der Nationalen Klimaschutzinitiative wurden in den letzten Jahren bereits die Teilumstellung der Straßenbeleuchtung auf LED-Technik sowie der Einbau von LED-Leuchten bei mehreren öffentlichen Gemeindegebäuden bezuschusst. Das Projekt wird gefördert vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages. Titel des Vorhabens: „KSI: Energieeffiziente Umrüstung der Innenbeleuchtung des Schulhauses auf LED-Technik in der Gemeinde Schlierbach im Jahr 2018“ Förderkennzeichen: 03K08994 Weiterführende Links: Link zum BMU: http://www.bmub.bund.de Link zum Projektträger Jülich: https://www.ptj.de/klimaschutzinitiative-kommunen
mehr...

Sascha Krötz wird neuer Bürgermeister von Schlierbach (10. Juni 2018)

Bei einer guten Wahlbeteiligung von 63,16 % Prozent wurde Sascha Krötz aus Kirchheim zum neuen Bürgermeister der Gemeinde Schlierbach gewählt.

Das vorläufige Endergebnis lautet wie folgt:

Krötz, Sascha: 61,99 %
Rapp, Achim: 36,27 %
Spitzer, Kay Hans: 1,59 %
Miller, Friedhild: 0,1 %
Sonstige: 0,05 %

Umstellung der Bürobeleuchtung im Rathaus auf LED-Technik (12. Januar 2018)