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Notbetreuung für Eltern, die in der kritischen Infrastruktur beschäftigt sind

Die Landesregierung hat eine neue Verordnung über infektionsschützende Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Coronavirus veröffentlicht. Sie tritt am 18. März 2020 in Kraft. Es gibt darin Änderungen bei den Berufsgruppen, die zur kritischen Infrastruktur zählen:

Im Sinne des Absatz 4 der Verordnung gehören dazu insbesondere

1. bestimmte Sektoren Energie, Wasser, Ernährung, Informationstechnik und Telekommunikation, Gesundheit, Finanz- und Versicherungswesen, Transport und Verkehr,

2. die gesamte Infrastruktur zur medizinischen und pflegerischen Versorgung, der Altenpflege und ambulanten Pflegedienste,

3. Regierung und Verwaltung, Parlament, Justiz- und Abschiebehaftvollzugseinrichtungen sowie notwendige Einrichtungen der öffentlichen Daseinsvorsorge,

4. Polizei und Feuerwehr (auch Freiwillige) sowie Notfall- und Rettungswesen einschließlich Katastrophenschutz,

5. Rundfunk und Presse,

6. Beschäftigte der Betreiber bzw. Unternehmen für den ÖPNV und den Schienenpersonenverkehr sowie Beschäftigte der lokalen Busunternehmen, sofern sie im Linienverkehr eingesetzt werden,

7. das Personal der Straßenmeistereien und Straßenbetriebe,

8. Bestatter.

Genauere Informationen finden Sie in folgender Pressemeitteilung des Staatsministeriums.

Personen, die in diesen Berufsgruppen tätig sind und eine Notbetreuung für ihre Kindergartenkinder benötigen, sollten sich umgehend im Rathaus bei Frau Freitag melden, Tel.: 07021/97006-23 oder Mail: r.freitag@schlierbach.de.

Die Notbetreuung für Grundschulkinder wird von der Schule aus organisiert. Den Bedarf bitte direkt in der Grundschule  im Sekretariat bei Frau Chudalla, Tel.: 07021/734044 anmelden.